Kategorie 'Berlin'

Kneipe: Haliflor, Schwedter Str. 26, Mitte

Da das Haliflor genau an der Grenze zwischen Mitte und Prenzlauer Berg liegt, könnte der Titel auch falsch sein. Jedenfalls bin ich an dieser Bar wahrscheinlich 100 Mal vorbeigegangen, ohne dass mir auffiel, dass da eine Bar ist. Denn von außen ist das kaum ersichtlich: der Name steht außen nicht dran und auch die Scheiben sehen eher aus wie Schaufenster ohne jegliche Dekoration.

Meine erste Erinnerung an das Haliflor war ein Abend, an dem wir noch eine Bar in der Nähe suchten und uns dort niederließen. Es war ziemlich verraucht, schon so, dass meine Augen das nicht lange mitmachten – und ich bin eigentlich nicht zimperlich.
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Kneipe: Abgedreht, Karl-Marx-Allee 140, Friedrichshain

Repräsentiert die Simon-Dach-Straße denn die Original-Berliner-Jugend? Eher nicht. Wo gehen die dann hin? Ein Teil auf jeden Fall ins Abgedreht.
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Kneipe: 103, Kastanienallee 49, Mitte

Irgendwann musste das 103 ja hier auftauchen. Warum heißt die Bar eigentlich 103? Irgendjemand sagte mir, dass das Team vorher einen Club namens 103 hatte, der sich nach seiner Hausnummer benannte. Jedenfalls brachten sie gleich vom ersten Tag an jede Menge Menschen der hippen Berliner Szene mit.
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Restaurant: Maharadscha, Schönhauser Allee 142, Prenzlauer Berg

Das Restaurant Maharadscha ist, laut ihrer Website, eines der ältesten indischen Restaurants in Berlin und bietet Spezialitäten indischer Kochkunst. Gestern habe ich einen Versuch gewagt. Das Restaurant selbst gehört eher in die Kategorie “nobler, ideal für Kundenbesuche oder Familien der Mittelklasse”, ist also wirklich nicht Prenzlauer-Berg-hip. Es ist auch nicht unbedingt auf Paare ausgerichtet, da die meisten Tische für vier oder mehr Personen sind. Dennoch lohnt sich ein Besuch allein des Essens wegen.
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Kneipe: Fire Bar, Krausnickstr. 5, Mitte

Ich hatte die Hoffnung auf Mitte bereits aufgegeben, da lädt mich jemand in die Fire Bar ein.
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Restaurant: Stella Alpina, Suarezstr. 4, Charlottenburg

Ich weiß, ich weiß. Italienische Restaurants gibt es viele in Berlin. Und es gibt wohl auch viele gute. Aber bei Stella Alpina bin ich oft (ca. einmal pro Woche) und ich freue mich jedes Mal schon stundenlang darauf!
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Kneipe: Via Nova, Revaler Str. 9, Friedrichshain

Das Via Nova ist nicht gerade die szenigste Kneipe. Im Gegenteil, ich persönlich fand’s hart an der Grenze zu spießig. Dennoch gibt es hier eine riesige Auswahl an italienischen Gerichten. Diejenigen von uns, die etwas aßen, fanden das Essen sehr lecker. Das Personal ist nett und unaufdringlich. Der Heiße-Schokolade-mit-Sahne-Index liegt bei EUR 2,40. Normal.

Extreme Eckkneiping oder
Eckkneipe: Rote Rose, Adalbertstr. 90, Kreuzberg

Genug von immer neuen In-Bars mit DJs, die die neueste elektronische Musik auflegen? Genug von Mojitos und Latte Macchiatos? Genug von Adidas-Jacken-Trägern mit Puma-Taschen und Britpop-Frisuren? Genug von der “Szene”?

Eine Gruppe von Berlinern, die das alles satt haben, weil es ihnen nichts mehr gibt, hat sich aufgemacht, die Eckkneipen Berlins zu erkunden. Und sie haben dabei mächtig Spaß. Gestern war ich zum ersten Mal dabei beim Extreme Eckkneiping.
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Restaurant: Monsieur Vuong, Alte Schönhauser Str. 46, Mitte

Das Restaurant Monsieur Vuong ist ja schon relativ bekannt. Und sehr oft ist es ziemlich voll (man liest sogar, dass hier ab und zu richtige Schlangen vor dem Restaurant stehen, wie man es von den USA kennt). Ich war am Samstag dort zum Essen und habe mich gefragt, was ihr Geheimrezept ist. Hier meine Vermutungen:
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Kneipe: 8mm, Schönhauser Allee 177b, Prenzlauer Berg

Die 8mm Bar befindet sich gegenüber der U-Bahn-Station Senefelder Platz und so bin ich da schon öfter vorbeigelaufen. Abends sieht es von außen öfter voll aus, die Scheiben sind meist so beschlagen, dass man nicht so richtig sieht, was drinnen vor sich geht. Es sieht so aus, als ob der Laden beliebt ist. Am Freitag war ich zum ersten Mal selbst drinnen.
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