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	<title>blog.amstertamm.de &#187; Berlin</title>
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		<title>Auf dem Web Montag in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 12:21:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oriba san</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Um mir einen Überblick über die Start-up Szene von Berlin zu verschaffen, habe ich gestern zum ersten Mal einem Branchentreffen beigewohnt: dem Web Montag. In ungezwungener Atmosphäre traf man sich hier zum plaudern, diskutieren und präsentieren. Präsentiert wurden zwei Projekte, keiala und Vizeo. Nicht die originellsten der Ideen, aber dennoch interessant zu sehen, wer hinter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um mir einen Überblick über die Start-up Szene von Berlin zu verschaffen, habe ich gestern zum ersten Mal einem Branchentreffen beigewohnt: dem <a href="http://www.webmontag.de/doku.php?id=berlin&amp;DokuWiki=4oj4jvf0kln6u9mhepi2oih6q3">Web Montag</a>. In ungezwungener Atmosphäre traf man sich hier zum plaudern, diskutieren und präsentieren. Präsentiert wurden zwei Projekte, <a href="http://keiala.com/">keiala</a> und <a href="http://www.vizeo.net">Vizeo</a>. Nicht die originellsten der Ideen, aber dennoch interessant zu sehen, wer hinter und wieviel Arbeit in solchen Projekten steckt. Darüber hinaus wurde kurz das Programm der <a href="http://re-publica.de/08/">re:publica</a> vorgestellt.</p>
<p>Für mich war in erste Linie interessant, was für Leute Start-ups gründen und was für Leute auf solche Treffen gehen (das ist nicht dieselbe Menge). Unter den Gründern waren viele Leute, die man aus dem Informatikstudium kennt. Meistens aber, und das ist wohl schwer zu erraten, nicht diejenigen Informatiker, die man doch immer bei Siemens oder T-Systems enden gesehen hat, sondern eher die Mutigen unter ihnen. Die beiden Präsentatoren waren Macher. Junge, mittellanghaarige Typen in Kapuzenpullis, die Ideen nicht lange diskutieren, sondern schnell loslegen. Im Publikum saßen weitere Gründer, etwa der ruhigere Typ, der mit einer Erbschaft als Fallnetz Vollzeit an seinem Webprojekt arbeitet. Aber auch Gründer ohne Informatikhintergrund waren anwesend. Teils bereits mit Wagniskapital, teils noch auf der Suche. Interessant fand ich, dass die meisten ihr Start-up alleine verkörpern. Manch einer hat wohl mit einem Team angefangen. Oftmals haben sich die vermeintlichen Partner jedoch frühzeitig aus dem Projekt verabschiedet. Das größte Problem für ein junges Start-up scheint zu sein, die richtigen Leute zu gewinnen. Man konkurriert nicht wie im Silicon Valley mit 1.000 anderen Start-ups oder mit Google, sondern mit der deutschen Einstellung zum Beruf, deren Beschreibung für die meisten Menschen eher selten die Worte &#8220;Risikofreudigkeit&#8221; und &#8220;Unternehmertum&#8221; enthält.</p>
<p>Als störend empfand ich jedoch einige Leute im Publikum, die auf eine ziemlich arrogante Art meinten die Präsentatoren und ihr Projekt runtermachen zu müssen. Da fielen dann mitunter so Sprüche wie &#8220;Die letzte Reihe fragt sich gerade, was für ein Ziel Du verfolgst. Beschreib das mal. Und bitte in nicht mehr als fünf Sätzen!&#8221; oder &#8220;Wir haben jetzt die ganze Zeit getwittert und fragen uns, wo bei deiner Website der Mehrwert steckt.&#8221; (Ja, tatsächlich saßen im Publikum mehrere Zuhörer, die permanent auf ihren Laptop starrend online kommentiert oder wohl auch gelästert haben.) Da bin ich aus Nordamerika doch eine positivere Einstellung gewöhnt, bei der Fragen konstruktiv gestellt werden. Einigen potentiellen zukünftigen Präsentatoren dürfte dabei gestern wohl die Lust vergangen sein.</p>
<p>Dennoch, interessant war der Web Montag allemal. Ich habe mich letztendlich mit netten Gründern unterhalten und sicher auch die eine oder andere Sache gelernt.</p>
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		<title>Ihr Gewinn: Eine Email-Adresse!</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 19:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oriba san</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe auf einer Mineralwasser-Flasche der Marke &#8220;Spreequell&#8221; folgenden Text entdeckt (Hervorhebungen von mir):

Also nochmal im Klartext: Zu gewinnen gibt&#8217;s einen von 10 Vaio Laptops. Ok. Und wer nicht so viel Glück hat, kann eine Email-Adresse gewinnen! Da der Betreiber in seinem Lager nur 1.000 Email-Adresse vorrätig hat, sind diese Adressen extrem wertvoll! Und das Beste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe auf einer Mineralwasser-Flasche der Marke &#8220;Spreequell&#8221; folgenden Text entdeckt (Hervorhebungen von mir):</p>
<p><img src="http://blog.amstertamm.de/images/spreequell.jpg" alt="Spreequell Gewinnspiel" /></p>
<p>Also nochmal im Klartext: Zu gewinnen gibt&#8217;s einen von 10 Vaio Laptops. Ok. Und wer nicht so viel Glück hat, <em>kann eine Email-Adresse gewinnen!</em> Da der Betreiber in seinem Lager nur 1.000 Email-Adresse vorrätig hat, sind diese Adressen extrem wertvoll! Und das Beste an der Sache: Ein Jahr lang ist die Email-Adresse auch noch kostenlos! Danach also entweder zahlen (für den &#8220;Profi-Zugang&#8221; EUR 5,90 pro Monat) oder allen Freunden mitteilen, dass die Email-Adresse nun zu Ende ist. Der Zugang bietet Platz für 1GB Emails.</p>
<p>Bei Google, Hotmail, Yahoo! und etlichen anderen Anbietern bekomme ich teilweise bis zu 4GB gratis, jederzeit, so viele ich möchte,<br />
so lange ich möchte. Und das ohne auch nur einmal eine persönliche Information angeben zu müssen. Aber ich verstehe: Da steckt nicht das Wort &#8220;Berlin&#8221; in der Domain, und das macht schon was her.  Was auch super ist: berlin.de ist die offizielle Website der Landesregierung Berlin. Da liegen meine privaten Emails also gleich schon bei der Regierung. Vielleicht erspart mir das den Bundestrojaner.</p>
<p>ps. Die Adresse &#8220;mein.Name@berlin.de&#8221; scheint tatsächlich noch frei zu sein. Was passiert mit den Gewinnen, wenn ich die jetzt schon registriere&#8230;?</p>
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		<title>Bar: Walden, Choriner Str. 35, Prenzlauer Berg</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 22:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oriba san</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Walden muss wohl schon lange existiert haben. Draußen wächst schon seit vielen Jahren das Grün über die Tür und die Fenster dieser Bar. Ich bin schon unzählige Male an ihr vorbeigegangen, war aber vor kurzem zum ersten Mal zu Besuch. Meine Begleiterin nannte den Laden &#8220;das Gegenteil von stylisch&#8221;. Man trifft hier vorwiegend &#8220;älteres&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Walden muss wohl schon lange existiert haben. Draußen wächst schon seit vielen Jahren das Grün über die Tür und die Fenster dieser Bar. Ich bin schon unzählige Male an ihr vorbeigegangen, war aber vor kurzem zum ersten Mal zu Besuch. Meine Begleiterin nannte den Laden &#8220;das Gegenteil von stylisch&#8221;. Man trifft hier vorwiegend &#8220;älteres&#8221; Publikum, sagen wir, zwischen 35 und 50. Das &#8220;Walden&#8221; kann auch relativ sicher als eher links von der Mitte bezeichnet werden, als manch Cocktailbar in der Gegend (ich denke immer unweigerlich an den typischen taz-Leser). Die Bedienung trug eine Hose mit Tigermuster. Wir wurden sehr freundlich bedient und das Essen war sehr lecker (hier: warmer Ziegenkäse im Serranomantel auf buntem Salat für 5,10€). Das Steak ist angeblich auch sehr gut.</p>
<p><a href="/images/Walden.jpg"><img src="http://blog.amstertamm.de/images/thumb-Walden.jpg" alt="Das Walden" /></a></p>
<p>Der Heiße Schokolade mit Sahne Index liegt bei sagenhaften 2,10€ und man bekommt eine sehr große Tasse dafür. Es gibt übrigens auch eine ganz gute Auswahl an Whiskeysorten. Es lief den ganzen Abend eine Art kubanischer Hip Hop / Soul. Die Lokalität war mittelmäßig verraucht, erträglich.</p>
<p><a href="/images/WaldenSchokolade.jpg"><img src="http://blog.amstertamm.de/images/thumb-WaldenSchokolade.jpg" alt="Heiße Schokolade mit Sahne für 2,10€" /></a></p>
<p>Abschließend würde ich sagen, dass das &#8220;Walden&#8221; ein guter Ort ist, an den man sich begeben kann, wenn einem der ganze Trendkram in Mitte / Prenzlauer Berg gerade auf die Nerven geht. Hier bleibt man davon verschont.</p>
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		<title>Schilder</title>
		<link>http://blog.amstertamm.de/schilder/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2007 20:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oriba san</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Schilder sprechen für sich:

&#8220;Naturheilpraxis
Gerda Killer
Heilpraktikerin&#8221;
(Berlin Prenzlauer Berg, Schwedter Straße)

&#8220;ANGEBOT:
Alle BeleGte
BaGet 1,-30.
KÖRNER
Crossont
BeleGte
1,-50 cent&#8221;
(Berlin Kreuzberg, Körtestraße)

&#8220;Bier to go
frisches
BERLINER
0,4l Becher
1,50€&#8221;
(Berlin Mitte, Choriner Straße)

Eher smart als absurd
(Berlin Mitte, Alte Schönhauser Straße)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Schilder sprechen für sich:</p>
<p><img src='/images/GerdaKiller.jpg' alt='Gerda Killer' /><br />
&#8220;Naturheilpraxis<br />
Gerda Killer<br />
Heilpraktikerin&#8221;<br />
(Berlin Prenzlauer Berg, Schwedter Straße)</p>
<p><img src='/images/Baget.jpg' alt='Alle belegte Baget' /><br />
&#8220;ANGEBOT:<br />
Alle BeleGte<br />
BaGet 1,-30.<br />
KÖRNER<br />
Crossont<br />
BeleGte<br />
1,-50 cent&#8221;<br />
(Berlin Kreuzberg, Körtestraße)</p>
<p><img src='/images/BierToGo.jpg' alt='Bier to go' /><br />
&#8220;Bier to go<br />
frisches<br />
BERLINER<br />
0,4l Becher<br />
1,50€&#8221;<br />
(Berlin Mitte, Choriner Straße)</p>
<p><img src='/images/DeutscheBank.jpg' alt='Deutsche Bank' /><br />
Eher smart als absurd<br />
(Berlin Mitte, Alte Schönhauser Straße)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hässliche Schaufensterpuppen</title>
		<link>http://blog.amstertamm.de/hassliche-schaufensterpuppen/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2007 20:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oriba san</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe irgendwann angefangen, Bilder von all diesen hässlichen Schaufensterpuppen zu machen, die vor allem in dieser Stadt, aber auch in einigen anderen Städten der Welt zu finden sind. Hier ein Auszug:

Berlin, Stargarder Str.
Die hässlichste von allen.

Berlin, Flughafen Tegel (inzwischen nicht mehr dort)
Im Aschenbecher war tatsächlich eine alte Kippe und Asche.

Berlin, Bismarckstraße / Schlossstraße, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe irgendwann angefangen, Bilder von all diesen hässlichen Schaufensterpuppen zu machen, die vor allem in dieser Stadt, aber auch in einigen anderen Städten der Welt zu finden sind. Hier ein Auszug:</p>
<p><img src='/images/Stargarder.jpg' alt='Berlin, Stargarder Str.' /><br />
Berlin, Stargarder Str.<br />
Die hässlichste von allen.</p>
<p><img src='/images/TXL.jpg' alt='Flughafen Tegel' /><br />
Berlin, Flughafen Tegel (inzwischen nicht mehr dort)<br />
Im Aschenbecher war tatsächlich eine alte Kippe und Asche.</p>
<p><img src='/images/Bismarckstrasse.jpg' alt='Berlin, Bismarckstra&szlig;e' /><br />
Berlin, Bismarckstraße / Schlossstraße, ein Frisörladen</p>
<p><img src='/images/Castingallee.jpg' alt='Berlin, Kastanienallee / Schwedter Stra&szlig;e' /><br />
Berlin, Kastanienallee / Schwedter Straße, ein Brillenladen, zur Fußball-WM 2006<br />
Kind auf LSD</p>
<p><img src='/images/Delhi.jpg' alt='Delhi' /><br />
Delhi, Indien<br />
&#8220;Bringt uns zu eurem Anführer!&#8221;</p>
<p><img src='/images/Istanbul1.jpg' alt='Istanbul 1' /><br />
Istanbul, Türkei<br />
&#8220;Haarausfall mit 5 Jahren. Wir können helfen!&#8221;</p>
<p><img src='/images/Istanbul2.jpg' alt='Istanbul 2' /><br />
Istanbul, Türkei</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Sri Chinmoys Gesicht</title>
		<link>http://blog.amstertamm.de/sri-chinmoys-gesicht/</link>
		<comments>http://blog.amstertamm.de/sri-chinmoys-gesicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2005 15:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oriba san</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hat Sri Chinmoy eigentlich in Berlin für Geschäfte am Laufen? Egal, wo ich hinsehe, sein Foto prangert an jeder Wand in jeder nur erdenklichen Variation &#8211; wobei er immer so aussieht als stehe er unter Drogen. Jeder, der sich häufig im Prenzlauer Berg oder in Mitte bewegt, wird ihn schon einmal gesehen haben:

Laut Wikipedia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was hat <em>Sri Chinmoy</em> eigentlich in Berlin für Geschäfte am Laufen? Egal, wo ich hinsehe, sein Foto prangert an jeder Wand in jeder nur erdenklichen Variation &#8211; wobei er immer so aussieht als stehe er unter Drogen. Jeder, der sich häufig im Prenzlauer Berg oder in Mitte bewegt, wird ihn schon einmal gesehen haben:<span id="more-95"></span></p>
<p><a href="/images/SriChinmoy.jpg"><img src='/images/thumb-SriChinmoy.jpg'/></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sri_Chinmoy">Laut Wikipedia</a> hat er viel mit Meditation, Glauben, Kunst, Musik und Sport zu tun. Und er muss sich der Kritik stellen (siehe auch <a href="http://www.religio.de/indien/chinmoy/chinmoy.html">hier</a>), sektenähnliche Gruppen anzuführen und seine präsentierte Kunst nicht wirklich zu beherrschen. (Die Art seiner Plakate ließ mich dies schon vermuten.) Aber warum in aller Welt kommt er immer wieder in den Prenzlauer Berg zurück? Warum ist dort alles mit seinem Gesicht vollplakatiert? Ist er denn so beliebt? Habe ich da irgendetwas verpasst?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Restaurant: La Paz, Kastanienallee 18, Prenzlauer Berg</title>
		<link>http://blog.amstertamm.de/restaurant-la-paz-kastanienallee-18-prenzlauer-berg/</link>
		<comments>http://blog.amstertamm.de/restaurant-la-paz-kastanienallee-18-prenzlauer-berg/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2005 16:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oriba san</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist nun wirklich kein Laden für Szenemenschen. Nicht dass ich mich selbst zur 103-Szene zähle, aber ich bin schon oft am &#8220;La Paz&#8221; vorbeigelaufen und dachte mir: &#8220;Wer geht hier eigentlich hin?&#8221; Die Antwort bekam ich vor kurzem: Jede Menge Leute. Eine Freundin wies darauf hin, dass dort alle (alkoholischen) Cocktails EUR 3,50 kosten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist nun wirklich kein Laden für Szenemenschen. Nicht dass ich mich selbst zur 103-Szene zähle, aber ich bin schon oft am &#8220;La Paz&#8221; vorbeigelaufen und dachte mir: &#8220;Wer geht hier eigentlich hin?&#8221; Die Antwort bekam ich vor kurzem: Jede Menge Leute.<span id="more-91"></span> Eine Freundin wies darauf hin, dass dort alle (alkoholischen) Cocktails EUR 3,50 kosten. Jeden Tag, zu jeder Tageszeit. Wir hatten also Lust auf einen lustigen Abend. Und zuerst schien das gar nicht möglich zu sein, denn das &#8220;La Paz&#8221; war komplett voll. Kein Platz mehr frei! Wir waren wohl nicht die ersten, die von diesen Preisen erfahren hatten. Es stellte sich jedoch heraus, dass ein Tisch überflüssigerweise als &#8220;reserviert&#8221; markiert war und wir dort sitzen konnten.</p>
<p>Bei EUR 3,50 per Cocktail trinkt man natürlich nicht nur einen Cocktail, was wohl auch schon das Geheimnis sein dürfte. Nach ein wenig Alkohol sitzt ohnehin allgemein das Geld lockerer. Also bestellten wir bald auch Essen dazu. &#8220;Käse mit Nachos&#8221; könnte man sagen. Das Angebot hier ist vorwiegend Tex-Mex (ich habe mir von Mexikanern mal sagen lassen, dass &#8220;Tex-Mex&#8221; nur wenig mit echtem mexikanischen Essen zu tun hat).</p>
<p><a href="/images/Foto_102905_001.jpg"><img src='/images/thumb-Foto_102905_001.jpg' alt='La Paz Interieur' /></a></p>
<p>Ich hätte erwartet, dass der Alkoholgehalt in den Cocktails sehr klein ist bei diesen Preisen. Dem war nicht so. Es wurde ein recht lustiger Abend. Und daher könnte es sein, dass ich hin und wieder mal mit ein paar Freunden im &#8220;La Paz&#8221; vorbeischauen werde&#8230;</p>
<p>(Ich habe übrigens am Ende mehr ausgegeben als in manch teuerer Bar.)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kneipe: Laub &amp; Frey, Kastanienallee 79, Prenzlauer Berg</title>
		<link>http://blog.amstertamm.de/kneipe-laub-frey-kastanienallee-79-mitte/</link>
		<comments>http://blog.amstertamm.de/kneipe-laub-frey-kastanienallee-79-mitte/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2005 16:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oriba san</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tipp hieß: Da hat eine neue Bar aufgemacht in der &#8220;Castingallee&#8221;. Das passiert ungefähr jeden Tag, aber dieses Mal dachten wir, wir testen das mal. Die Bar heißt &#8220;Laub &#038; Frey&#8221;. Wenn ich raten müsste, würde ich behaupten, dass das die Nachnamen der Gründer sind. Diese Herren oder Frauen müssen entweder erfahrene Bareröffner, sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tipp hieß: Da hat eine neue Bar aufgemacht in der &#8220;Castingallee&#8221;. Das passiert ungefähr jeden Tag, aber dieses Mal dachten wir, wir testen das mal. Die Bar heißt &#8220;Laub &#038; Frey&#8221;. Wenn ich raten müsste, würde ich behaupten, dass das die Nachnamen der Gründer sind. Diese Herren oder Frauen müssen entweder erfahrene Bareröffner, sehr gründlich oder gut beraten worden sein. Denn auf den ersten Blick wurde an alles gedacht:<span id="more-90"></span> großzügige Raumaufteilung, gute Belüftung (vielleicht etwas kalt), breitflächige Spiegel, größere und kleinere Tische, zwei (bequeme) Sofas im hinteren Eck, Barhocker für Einzelgänger, einfarbige dunkelrote Wände statt langweiliger Schwammtechniken, selbst der vorschriftsmäßige Feuerlöscher war zu finden (auch wenn mir das nur durch Zufall in Erinnerung blieb). Der zur Verfügung stehende Raum ist L-förmig aufgeteilt, sehr übersichtlich, geometrisch. Die Einrichtung macht fast einen links-intellektuellen Eindruck, aber nur fast.</p>
<p><a href="/images/Foto_102805_005.jpg"><img src='/images/thumb-Foto_102805_005.jpg' alt='Laub &amp; Frey Interieur'/></a></p>
<p><a href="/images/Foto_102805_006.jpg"><img src='/images/thumb-Foto_102805_006.jpg' alt='Laub &amp; Vorderer Bereich'/></a></p>
<p>Die Bedienung ist (noch) sehr nett und motiviert, aufmerksam, wie man sich das wünscht. Das Getränkeangebot ist Durchschnitt. Es gibt die gängigen alkoholischen Getränke, das nicht-alkoholische Angebot ist dagegen etwas dünn (in Zeiten von Bionade und Club Mate). Es fällt auf, dass es außer vier Longdrinks keine Cocktails gibt, eine Seltenheit in dieser Gegend. Der heiße Schokolade mit Sahne Index liegt bei EUR 2,30, unteres Ende der Mitte, sehr gut. Es gibt &#8220;Schamel Meerettichschnaps&#8221;, was auch immer das ist. Frühstück, Mittagessen, Kuchen, diverse Kleinigkeiten. Das war nicht ganz klar, denn es lag keine detaillierte Karte vor.</p>
<p>Ich frage mich häufig, welche Attribute einer Kneipe die Auswahl des Publikums bestimmen, und habe noch keine Antwort darauf gefunden. Für diese Kneipe ist es wohl zu früh, um eine Aussage zu treffen. Das Publikum war sehr durchmischt, nicht sehr auffällig, weder zu trendy noch zu untrendy. Genauso durchmischt wie die Musik. In den 3 Stunden, die ich dort verbrachte, lief alles von Franz Ferdinand über Depeche Mode Remixe bis zu einer langweiligen Latin Instrumentals Compilation. Vielleicht entscheidet ja die Musik über das Publikum&#8230; Die Einrichtung lädt jedenfalls eher kleinere Gruppen von 3-5 Leuten ein als zu einem romantischen Abend zu zweit.</p>
<p><b>Update 6.5.2007</b> (siehe auch Kommentar unten): Tatsächlich. Ich muss zustimmen. Innen ist es jetzt deutlich ansprechender geworden. Bin auch häufiger da als vorher. Die Getränkekarte ist auch super. Bier, Wein und Cocktails anbieten kann ja jeder. Aber klasse finde ich, dass es im Laub &#038; Frey (auch wenn ich jetzt noch immer nicht weiß, wer das ist) auch viele interessante Getränke ohne Alkohol gibt, von leckeren Früchteshakes bis zur Heißen Schokolade mit Sahne versetzt mir Rosenwasser! Auch die Ciabattas sind amtlich.</p>
<p>Aber das beste &#8211; insbesondere jetzt im Sommer &#8211; ist die Sitzgruppe, die vor der Bar aufgebaut wurde. Die Sitzfläche ist hinten leicht nach unten gekippt und mit vielen bequemen Kissen gepolstert: extrem gemütlich! Es kann nachts ziemlich kalt werden, so dass die Besucher dann meist in den bereitgestellten Wolldecken eingewickelt dasitzen. Und an der Stelle muss ich mich revidieren: Sofern es Sommer ist, würde ich <em>definitiv</em> zu einem romantischen Abend zu zweit hier hingehen.</p>
<p>Die Bedienung ist immer noch unheimlich nett, besonders die Männer (die schwarz angezogene Metal-Frau kommt etwas kalt rüber; ich glaube, in letzter Zeit ging&#8217;s ihr nicht so prächtig). Man merkt, dass die Besitzer sich nen Kopf machen, wie sie den Laden kontinuierlich verbessern können. Finde ich super. Da ist in letzter Zeit immer was los, trotz der großen Konkurrenz. Weiter so.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bauwut in Berlin</title>
		<link>http://blog.amstertamm.de/bauwut-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2005 16:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oriba san</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Also eine Sache kann ich an Berlin überhaupt gar nicht leiden: Berlin besteht nur aus Baustellen!

In meinem Hinterhof: Seit zwei jahren presslufthämmern sie, werfen Gegenstände aus dem vierten Stockwerk, bauen Gerüste auf und ab. Vor meinem Büro: Mindestens einmal im Jahr decken sie Dächer ab und wieder auf, erneuern den Hof oder renovieren die Hauswand. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also eine Sache kann ich an Berlin überhaupt gar nicht leiden: Berlin besteht nur aus Baustellen!<br />
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In meinem Hinterhof: Seit zwei jahren presslufthämmern sie, werfen Gegenstände aus dem vierten Stockwerk, bauen Gerüste auf und ab. Vor meinem Büro: Mindestens einmal im Jahr decken sie Dächer ab und wieder auf, erneuern den Hof oder renovieren die Hauswand. Auf dem Weg zur Arbeit: Schienenersatzverkehr hier, Schienenersatzverkehr da und trotzdem scheint das Fahrerlebnis in den letzten 80 Jahren nicht angenehmer geworden zu sein. Selbst auf dem Weg zum Mittagessen und zurück: Seit vier Jahren wurde hier vier Mal der gesamte Gehweg einmal aufgerissen und wieder zugemacht, sei es für die Gasleitung, die Wasserleitung oder für neue Kommunikationsleitungen.</p>
<p>Und warum müssen die Bauarbeiter immer um Punkt 7 Uhr mit den lautesten Tätigkeiten anfangen, wenn sie dann ohnehin um 8 Uhr schon wieder eine lange Kaffeepause einlegen? Ich würde mich freuen, wenn sie den Kaffee um 7 trinken und um 8 uhr mit ein paar leiseren Arbeiten beginnen. Zumindest die in meinem Hinterhof vor meinem Schlafzimmer.</p>
<p>Berlin kann es gar nicht so schlecht gehen, zumindest nicht der Baubranche. Manchmal erscheint es mir so, als werden hier einfach Aufträge generiert, ohne dass viel über Sinn und Zweck nachgedacht wird. Zu den Zeiten, als der Potsdamer Platz noch als die tollste Baustelle Europas gehandelt wurde und das wiedervereinigte Berlin gerade entstand, war das ja noch akzeptabel. Aber Berlin ist nun (einigermaßen) wiedervereinigt, was gibt es da noch zu bauen?</p>
<p>Und da soll jetzt keiner sagen, dass es hier eben nicht so sein kann wie auf dem Dorf. Ich habe vor Berlin in einer 2 Millionen-Stadt gewohnt und da gab&#8217;s nicht annähernd viel zu bauen wie hier. Und wenn doch &#8211; denn wirklich wissen kann ich es ja nicht &#8211; dann habe ich als normaler Bürger davon kaum etwas mitbekommen. Vielleicht wurde da einfach einmal richtig gebaut?</p>
<p>Na gut, möglicherweise gibt es da überirdische Vorgänge, von denen ich nichts verstehe. Vielleicht kann man all diese Bauarbeiten nicht vermeiden. Dann würde ich mir aber zumindest wünschen, dass man etwas Schönes baut. Aber das ist in Berlin auch nicht möglich. Alle größeren neuen Gebäude sehen so hässlich aus. Ich habe einfach noch niemanden getroffen, der sie gut findet. Sie scheinen alle von außen komplett aus Glas zu bestehen. Blaues, reflektierendes, kaltes Glas. Das soll irgendwie modern wirken. Unsere Architekten scheinen aber nicht zu verstehen, dass &#8220;modern&#8221; immer an eine bestimmte Zeit gebunden ist. Was heute modern ist, ist übermorgen potthässlich. Beliebtes Beispiel: Der Palast der Republik. Dramatischstes Beispiel: Die Plattenbauten im Osten (die waren mal sehr modern und jeder wollte darin wohnen). Wie wäre es, wenn man anstatt etwas &#8220;Modernem&#8221; etwas &#8220;Schönes&#8221; baut? Vielleicht sogar etwas, das sich in das restliche Stadtbild eingliedert? Aber dazu fehlt den Deutschen wohl die Vorstellungskraft (die wir offensichtlich mal hatten).</p>
<p>Ich dachte mir dann immer: Vielleicht sind die inneren Werte wichtiger als die äußeren. Mehr Glas = mehr Helligkeit = mehr Glückshormone = mehr Produktivität. Aber von innen ist alles genauso trist wie von außen. Erst gestern habe ich wieder jemanden kennengelernt, der im Sony Center am Potsdamer Platz arbeitet. Er sagte, es sei ganz schön deprimierend, in diesem Glasgebäude zu arbeiten. Da helfe auch eine Pflanze nur wenig. Also hier mein Appell:</p>
<p>Baut nur, wenn es absolut nötig ist! Und wenn Ihr baut, dann vorausschauend, nichts äußerlich Modernes, sondern etwas Schönes!</p>
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		<title>Restaurant: Borchardt, Französische Straße 47, Mitte</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2005 13:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oriba san</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Angeblich gehen hier Hollywood-Stars ihr Schnitzel essen, wenn sie in Berlin sind. Angeblich ist das der In-Treff der Szene, Teil des &#8220;Lifestyle of the Rich and Famous&#8221;. 364 Tage im Jahr ausgebucht (da geschlossen an Neujahr). Ich dachte also: Ziehste Dich gut an, wenn Du mal dorthin eingeladen wirst.

Wäre gar nicht nötig gewesen, dann das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angeblich gehen hier Hollywood-Stars ihr Schnitzel essen, wenn sie in Berlin sind. Angeblich ist das der In-Treff der Szene, Teil des &#8220;Lifestyle of the Rich and Famous&#8221;. 364 Tage im Jahr ausgebucht (da geschlossen an Neujahr). Ich dachte also: Ziehste Dich gut an, wenn Du mal dorthin eingeladen wirst.<br />
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Wäre gar nicht nötig gewesen, dann das <em>Borchardt</em> ist kein Nobelrestaurant. Man fällt hier weder im Anzug noch in der Jeans auf. Pluspunkt. Der Mantel wird einem trotzdem am Eingang abgenommen. Ich setze mich also zu meinen Bekannten, die hier öfter essen und bereits den Koch und die ganze Belegschaft kennen, und warte auf eine Speisekarte.</p>
<p>Die kam nie (ich nahm die meines Nebensitzers). Unsere Bestellung wurde ungefähr nach einer Stunde aufgenommen. Und das Essen kam nochmal eine Stunde später. (Eine halbe Stunde vorher sagten sie uns, dass es nicht mehr genug Seelachs gebe.) Da das Restaurant sehr offen angelegt ist und hohe Wände hat, ist es sehr laut dort. Man muss sich teilweise richtig anschreien, um sich zu verstehen. Als ich reinkam, dachte ich sogar erst mal, ich sei auf einem Basar.</p>
<p>Alles Minuspunkte bei mir, ich war nicht beeindruckt. Bis auf genau eine Sache: das Essen. Das ist wirklich extrem lecker (was man bei Preisen um die 20 EUR &#8211; nur Fleisch/Fisch, Kartoffeln und Gemüse kosten nochmal jeweils 4 EUR extra &#8211; erwarten kann). Man muss dazu sagen, dass es auch nur um die 10 Hauptgerichte gibt. Da kann man vom Koch erwarten, dass er die irgendwann auch lecker hinbekommt.</p>
<p>Also zum wirklich gut essen lohnt es sich, ins <em>Borchardt</em> zu gehen. Nur den Hype verstehe ich nicht so ganz.</p>
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