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	<title>blog.amstertamm.de &#187; mardön</title>
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		<title>Beauty and the Geek</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2005 08:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mardön</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film, TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Grade die erste Episode von Beauty and the Geek angeschaut &#8212; und bin begeistert. Bin zufällig drüber gestolpert, und hatte hinter dem Titel eher ne Sitcom vermutet als das als was es sich herausstellte: ne neue Reality-Gameshow. Seit letzter Woche auf WB.
Sendungsinhalt ist ein clash of cultures: &#8220;It all starts with seven women who are [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grade die erste Episode von <a href="http://www.thewb.com/Shows/GenericShow/0,11116,228773,00.html">Beauty and the Geek</a> angeschaut &#8212; und bin begeistert. Bin zufällig drüber gestolpert, und hatte hinter dem Titel eher ne Sitcom vermutet als das als was es sich herausstellte: ne neue Reality-Gameshow. Seit letzter Woche auf WB.</p>
<p>Sendungsinhalt ist ein <i>clash of cultures</i>: &#8220;It all starts with seven women who are academically impaired. Next, add seven men who are brilliant but socially challenged.&#8221; Im Laufe der Sendung wird getestet: Buchstabieren, Tanzen, Geographie, Popkultur-Wissen. &#8220;During these competitions, the geek must try to pass his brains onto the beauty, while the beauty tries to pull the game out of the geek. They&#8217;re so far apart on the social spectrum that they&#8217;re practically different species, but if they make it to the end, they could both walk away gifted and gorgeous.&#8221;<br />
<span id="more-82"></span><br />
Hat mich zunächst an die erste Staffel von The Apprentice erinnert: die hyperaktive TV-Aufmache stört, mit Zeit und Spannungsbögen wird professionell gehaushaltet, und vor jeder Werbepause gibts nen Cliffhanger. Einzelne Athmosphären-Sounds sind direkt aus The Apprentice geklaut, und statt dem &#8220;Board Room&#8221; gibts nen &#8220;Elimination Room&#8221;. </p>
<p>(Informativ dazu auch die <a href="http://www.thewb.com/Shows/GenericShow/0,11116,228773,00.html">URL der Homepage</a> mit der Bezeichnung &#8220;GenericShow&#8221; im Pfad. <a href="http://www.apple.com/macosx/">Tiger</a>&#8217;s Dictionary übersetzt &#8220;generic&#8221; mit: <i>characteristic of or relating to a class or group of things, blanket, no-name</i>. Übersetzung: ein erprobtes Sendekonzept wird mit austauschbaren Inhalten gefüllt. Fließband-TV.)</p>
<p>Trotz Aufmachung und schnellen Schnitten gibt es aber überraschend schöne Momente, faszinierende Blicke auf amerikanische Klischees, und Sekundenabschnitte voller Echtheit und Menschlichkeit die MTV schon lange nicht mehr zeigt. </p>
<p>Beauty and the Geek ist nicht nur ein spannendes soziales Experiment. Es ist, genauso wie The Apprentice es am Anfang war, eine der wenigen aktuellen TV-Sendungen in denen man reales Leben vorgeführt bekommt. Klar sind alle gecastet, klar wird überall steuernd eingegriffen, geschnitten; aber diese ungekannte Situation in der sich die Kandidaten befinden erschafft eine Unsicherheit, eine Anspannung in der jeder Mensch nicht anders kann als sich selbst zu zeigen. Beauty and the Geek lebt vom überraschenden, enttarnenden Effekt der <a href="http://www.hyperkommunikation.ch/todesco/publikationen/schriftumsteller/hk_pertu.htm">Perturbation</a>. Und das (zumindest bisher) ohne die pubertäre gelangweilte Gewalt von Jackass, ohne Ekelspiele wie Käfer-Essen oder Schlangengrube, unter Aufrechterhaltung der menschlichen Würde. </p>
<p>Beim Apprentice hat die Spannung genau eine Staffel lang angehalten, dann war der ganzen Nation die Situation bekannt, war jeder TV-Zuschauer bereits Professioneller. Bei Beauty and the Geek wird das sicher nicht anders sein; aber bis dahin bleibe ich Fan.</p>
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		<title>Konzert: Skoma und Ninja</title>
		<link>http://blog.amstertamm.de/konzert-skoma-und-ninja/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2005 12:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mardön</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Erster Mai in Kreuzberg. Der Rest Deutschlands assoziiert vermutlich Krawalle und fliegende Steine &#8212; wir Berliner aber freuen uns aufs Maifest, oder &#8220;myfest&#8220;, wie es seit einigen Jahren genannt wird. In der Oranienstraße und Umgebung werden Bühnen aufgebaut, Infostände und Basketballkörbe, und man verbringt den Sonntag damit rumzuschlendern, Leute zu treffen, was zu essen, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erster Mai in Kreuzberg. Der Rest Deutschlands assoziiert vermutlich Krawalle und fliegende Steine &#8212; wir Berliner aber freuen uns aufs Maifest, oder &#8220;<a href="http://www.myfest.de/">myfest</a>&#8220;, wie es seit einigen Jahren genannt wird. In der Oranienstraße und Umgebung werden Bühnen aufgebaut, Infostände und Basketballkörbe, und man verbringt den Sonntag damit rumzuschlendern, Leute zu treffen, was zu essen, und vor allem mit Musik: es gibt ne Menge Konzerte. Ne Menge. Und in  Kreuzberg heißt das erstmal: Hip Hop.<br />
<span id="more-81"></span><br />
Vor der <a href="http://royalbunker.de/">Royal Bunker</a>-Bühne wurden wir beim Vorbeilaufen darauf aufmerksam gemacht dass später Eko Fresh spielen würde, und da wir den noch nie live gesehen hatten wurden wir natürlich neugierig und waren zum angekündigten Zeitpunkt wieder dort. Da war noch irgendein Jungs-Act am fertigmachen. (Versuch seit ner Weile mich dran zu erinnern was das war, aber da ich nicht drauf komm wars vermutlich wieder nur der gleiche Prollrap den man überall vorgespielt bekam.) Dann betraten drei winzige Ladies die Bühne, und auf einmal wurde es richtig Spannend. Intoducing the next Force in German Hip Hop: Skoma und Ninja!</p>
<p>Es war einer der geilsten Auftritte seit langem, vielleicht sogar eins der besten Hip Hop-Konzerte überhaupt. Die Ladies waren schnell, vielfältig, gut gelaunt und sehr energetisch. Haben es (anders als jeder Andere auf der gleichen Bühne) sofort geschafft, das Publikum für sich zu begeistern, und die Reaktionen waren super. Dicke Produktionen, raffinierte Stakkatoreime und Rhythmus-Spielereien, Texte auf deutsch, türkisch und spanisch, und zwischendurch nen bisschen Gesang. Verblüffend professionell, so dass man sich fragt wie man so was geiles verpasst hat, wieso man das nicht früher mitgekriegt hat, vielleicht sollte ich anfangen die Juice zu lesen? Aber als ich danach einem der Mädels zum Auftritt beglückwünschte erzählt sie: &#8220;Das war erst unser zweiter richtiger Auftritt, das geht eigentlich jetzt erst alles los.&#8221; Und wir warn dabei!</p>
<p>Toll dran war auch der völlig charmante Umgang mit dem Publikum. Die Texte waren ziemlich geil, mit ner angenehmen Hip Hop-Arroganz ohne auf prollige Ghetto- oder Gewaltinszenierungen zurückgreifen zu müssen. Kaosloge, die direkt danach spielten, waren das direkte Gegenstück und dementsprechend enttäuschend bis peinlich schlecht: blöde Ghetto-Prolls, jedes Stück klingt gleich, laut und aggro. War dann so langweilig dass wir gar keine Lust mehr hatten auf Eko zu warten und erstmal was essen gegangen sind.</p>
<p>Die Mädels haben auf jeden Fall ne große Zukunft vor sich. Können mit jedem mithalten. Mit jedem!</p>
<p>Da man über Skoma außer der Royal Bunker-<a href="http://royalbunker.de/tourdaten/">Konzertankündigung</a> noch gar nix im Netz findet mach ich also hiermit den Anfang &#8212; wenn jemand Konzertdates kennt bitte posten!</p>
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		<title>AT-Statistiken II</title>
		<link>http://blog.amstertamm.de/at-statistiken-ii/</link>
		<comments>http://blog.amstertamm.de/at-statistiken-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2005 22:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mardön</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[hab mir vor dem schlafengehen nochmal das perl-buch rausgesucht und kurz ne weitere  statistische analyse der amstertamm-postings gemacht. schließlich hab ich bei kaputtem laptop grade wenig möglichkeiten die zeit anders zu verbringen, visual studio läuft nich unter linux&#8230; also hiermit teil zwei: wortwahl.

es gibt drei listen pro person:
1. zehn häufigste wörter
2. zehn häufigste wörter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hab mir vor dem schlafengehen nochmal das perl-buch rausgesucht und kurz ne weitere  statistische analyse der amstertamm-postings gemacht. schließlich hab ich bei kaputtem laptop grade wenig möglichkeiten die zeit anders zu verbringen, visual studio läuft nich unter linux&#8230; also hiermit teil zwei: wortwahl.<br />
<span id="more-78"></span><br />
es gibt drei listen pro person:<br />
1. zehn häufigste wörter<br />
2. zehn häufigste wörter über fünf buchstaben<br />
3. zehn häufigste wörter über zehn buchstaben</p>
<p>hab bei der recherche erfahren dass im englischen &#8220;I&#8221; das in der gesprochenen sprache am häufigsten vorkommende wort ist; die vorliegenden ergebnisse bestätigen das auch für AT, was mich dann doch überrascht hat. bemüh ich mich doch arg darum nicht immer alle sätze mit &#8220;ich&#8221; anzufangen, hätt ich mir auch sparen können. ansonsten eh spannend: die vielen übereinstimmungen der einzelnen listen.</p>
<p>man beachte dass bei leuten mit weniger postings die plätzevergabe insbesondere bei längeren wörtern mit ner prise salz zu genießen ist. im prinzip sieht man da rauschen (usr&#8217;s &#8220;verschimmeln&#8221; z.b. hat er nur zwei mal gesagt). war auch erst überrascht darüber dass ich 22 mal &#8220;wechseljahre&#8221; gesagt haben soll, und dann wars einfach 22 mal im gleichen quatschposting.</p>
<p>und nen disclaimer: diverse verwendete software hatte ständig probleme mit umlauten; also keine gewähr für korrektheit.</p>
<p><b>wort-frequenz-analyse</b></p>
<p>klabusta:<br />
1. ich und die ist das nicht der in auch mit<br />
2. wieder einfach vielleicht machen ausserdem eigentlich hamburg berlin meinte gesehen<br />
3. wahrscheinlich mittlerweile geschrieben letztendlich deutschland interessant interessiert programmiert programmieren irgendwelche</p>
<p>maggo:<br />
1. ich die ist und das nicht du der mal auch<br />
2. wieder einfach berlin übrigens werden vielleicht gerade natürlich machen kannst<br />
3. wahrscheinlich tatsächlich interessant anstrengend geschrieben eingerichtet mittlerweile mitbekommen hoffentlich ausprobiert</p>
<p>mardön:<br />
1. ich die und ist das der in nicht mit zu<br />
2. wieder machen werden einfach vielleicht berlin gemacht können gesehen selbst<br />
3. funktioniert anscheinend anforderung zeitüberschreitung wahrscheinlich interessant geschrieben freundschaft deutschland wechseljahre</p>
<p>oriba san:<br />
1. ich die und das ist nicht der in aber auch<br />
2. wieder vielleicht jemand eigentlich selbst gesehen gerade machen werden interessant<br />
3. interessant wahrscheinlich funktioniert interessante deutschland irgendwelche entscheiden programmieren kulturbrauerei interessiert</p>
<p>suse:<br />
1. ich und die ist das nicht der in aber du<br />
2. eigentlich gerade wieder george gestern vielleicht einfach übrigens morgen nichts<br />
3. wahrscheinlich französisch tatsächlich irgendwelche irgendjemand entscheidung mitgekriegt spätvorstellung installieren informatiker</p>
<p>usr:<br />
1. ich und die ist das nicht der mit ein so<br />
2. wieder eigentlich gerade werden machen einfach problem natürlich wissen wirklich<br />
3. wahrscheinlich funktioniert mittlerweile geschrieben diplomarbeit beeindruckt anscheinend verschimmeln unbrauchbar thunderbird</p>
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		<title>The Day After Tomorrow (USA 2004)</title>
		<link>http://blog.amstertamm.de/the-day-after-tomorrow-usa-2004/</link>
		<comments>http://blog.amstertamm.de/the-day-after-tomorrow-usa-2004/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2004 02:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mardön</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film, TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Toller Katastrophenfilm von Roland Emmerich. Über die Handlung muss man sicher kaum was berichten, wurde schließlich äußerst intensiv in diversen Medien behandelt: Auf einmal kommt die große Klimakatastrophe, und den wenigen Wissenschaftlern dies vorausahnen glaubt keiner, bis es dann bereits zu spät ist. Dazwischen menschliche Dramen, tragische Tode, einsame Helden und das Zusammenhalten in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Katastrophenfilm von Roland Emmerich. Über die Handlung muss man sicher kaum was berichten, wurde schließlich äußerst intensiv in diversen Medien behandelt: Auf einmal kommt die große Klimakatastrophe, und den wenigen Wissenschaftlern dies vorausahnen glaubt keiner, bis es dann bereits zu spät ist. Dazwischen menschliche Dramen, tragische Tode, einsame Helden und das Zusammenhalten in der Not.<br />
<span id="more-72"></span><br />
Der Film ist überraschenderweise ein totaler Erfolg. Anders als das ähnlich groß publizierte Trash-Fest Troja ist der Film handwerklich nicht nur äußerst gelungen, sondern geradezu meisterhaft inszeniert. Spannend, mitreißend, bewegend, kaum kitschig. Unterhaltsam. Die eingesetzten Computereffekte passen sich nahtlos in den Film ein; gezeigt werden atemberaubende Szenerien, die Tornado-zernarbte Innenstadt von LA, Wolkenberge, Eislandschaften. Erfreulicherweise hält der Film ein was der Trailer versprochen hat: Eskapistische Szenerie und Bilderekstase.</p>
<p>Eine der Hauptfiguren des Films, einer der ungehörten Propheten, wird gespielt von Dennis Quaid (bei dem ich immer noch an Jerry Lee Lewis denken muss), und ich find den im Film sogar ganz gut. Jake Gyllenhaal spielt seinen Sohn, zweite Hauptrolle, macht eigentlich kaum was anderes als in seinen bisherigen Filmen (Donnie Darko etc), ist aber trotzdem auch super (nach Aussage des Berliner U-Bahn-TV spielt er die Hauptrolle im irgendwann noch zu drehenden neuen Superman-Film).</p>
<p>Äußerst sehenswert. Und, so wird berichtet, sogar <a href="http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/26.05.2004/1141586.asp">empfohlen von Jürgen Trittin</a>.</p>
<p>IMDB: <a href="http://imdb.com/title/tt0319262/">The Day After Tomorrow</a><br />
Offizielle Homepage: <a href="http://www.thedayaftertomorrow.com/">thedayaftertomorrow.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ichi the Killer (JP 2001)</title>
		<link>http://blog.amstertamm.de/ichi-the-killer-jp-2001/</link>
		<comments>http://blog.amstertamm.de/ichi-the-killer-jp-2001/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2003 07:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mardön</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film, TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Abgefahrener Jakuza-Splatter von Takashi Miike (&#8221;Audition&#8221;). Saugeiles Intro, sehr schön anzusehn. Überhaupt sehr eigenständige visuelle Ausdrucksmittel, v.a. in Zwischensequenzen. Scheinbar unzählige interessante Handlungsstränge. Die Kerngeschichte um Ichi verleiht dem Film trotz allen Splatters und aller Gewalt eine schöne emotionale Qualität, ist auch schön gespielt. Ab der Mitte wird es richtig raffiniert, mit Rückblenden, Parallelismen, Widersprüchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abgefahrener Jakuza-Splatter von Takashi Miike (&#8221;Audition&#8221;). Saugeiles Intro, sehr schön anzusehn. Überhaupt sehr eigenständige visuelle Ausdrucksmittel, v.a. in Zwischensequenzen. Scheinbar unzählige interessante Handlungsstränge. Die Kerngeschichte um Ichi verleiht dem Film trotz allen Splatters und aller Gewalt eine schöne emotionale Qualität, ist auch schön gespielt. Ab der Mitte wird es richtig raffiniert, mit Rückblenden, Parallelismen, Widersprüchen und &#8220;Kurzschlüssen&#8221; in der Logik. Blindmachende Abhängigkeiten durch Beziehungen/Freundschaften/Zugehörigkeit. Manipulation. Trieb. Ängste. Unterdrückung. Ereignisketten. Zufall und Gesetzmäßigkeiten. Sehenswert, aber stellenweise nichts für zarte Gemüter.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gloomy Sunday (D 1999)</title>
		<link>http://blog.amstertamm.de/gloomy-sunday-d-1999/</link>
		<comments>http://blog.amstertamm.de/gloomy-sunday-d-1999/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2003 13:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mardön</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film, TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Budapest in den Dreißigern, László Szabó (Joachim Król) und Ilona Várnai (Erika Marozsán) führen ein Restaurant. Ihr Pianist András Aradi (Stefano Dionisi) schreibt aus Verehrung ein Lied für Ilona: Das Lied vom traurigen Sonntag. Das Lied wird bekannt, und damit auch das Restaurant. Als der Krieg ausbricht wird der deutsche Hans Eberhard Wieck (Ben Becker), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Budapest in den Dreißigern, László Szabó (Joachim Król) und Ilona Várnai (Erika Marozsán) führen ein Restaurant. Ihr Pianist András Aradi (Stefano Dionisi) schreibt aus Verehrung ein Lied für Ilona: Das Lied vom traurigen Sonntag. Das Lied wird bekannt, und damit auch das Restaurant. Als der Krieg ausbricht wird der deutsche Hans Eberhard Wieck (Ben Becker), ein Stammkunde des Restaurants, NS-Direktor für Budapest &#8212; was pikant ist, denn László ist Jude.<br />
<span id="more-56"></span><br />
Einer der wenigen wirklich guten deutschen Filme der letzten zehn Jahre. Nicht zu viel Offensichtliches, eine schöne und traurige Geschichte, und Gott sei Dank keine Liebeskomödie.</p>
<p>Guter Einstieg mit András Bálint als trocken zurückhaltender Restaurantinhaber der Gegenwart; der eigentliche Film ist eine Rückblende. Joachim Król und Ben Becker in Rollen die ihnen passen und in denen sie nicht nerven (hätte nicht gedacht dass man sowas noch zu sehen bekommt). Becker perfekt als der ekelhafte opportune Deutsche, der zwar nett tut aber von Anfang an nie zur Identifikationsfigur werden kann. Król ebenso gut als netter und kompetenter Restaurantinhaber, wenns später emotional wird spielt er überzeugend. Erika Marozsán perfekt gecastet als engelhafte Schönheit der alle verfallen, und Stefano Dionisi als Pianist, schließlich als am Weltschmerz zerbrechender Künstler.</p>
<p>Typisch deutsch die brave, beinahe eindimensionale Inszenierung, aber weit weniger störend als sonst. Trotzdem alles wunderbar, und der überaschendste, befriedigendste Schluss den man sich denken kann.</p>
<p>Die Geschichte des Liedes &#8220;Gloomy Sunday&#8221; ist authentisch. Es wurde 1933 von Rezsô Seress in Ungarn komponiert, mit Text von László Jávor. Die Stimmung des Liedes von Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung führte angeblich in Ungarn zu mehreren Selbstmorden, daher der Spitzname &#8220;Suicide Song&#8221;. Es gibt unter Anderem Versionen von Billie Holliday, Loreena McKennitt, Heather Nova und Björk.</p>
<p><a href="http://us.imdb.com/Title?0238380">IMDB: Gloomy Sunday</a><br />
<a href="http://www.google.com/search?q=Gloomy+Sunday">Google Suche: Gloomy Sunday</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Elliott Smith ist tot</title>
		<link>http://blog.amstertamm.de/elliott-smith-ist-tot/</link>
		<comments>http://blog.amstertamm.de/elliott-smith-ist-tot/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2003 11:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mardön</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der junge Indiemusiker wurde durch den Soundtrack von &#8220;Good Will Hunting&#8221; bekannt, sein Stück &#8220;Miss Misery&#8221; wurde sogar Oskar-nominiert; besser gefiel mir im Film jedoch &#8220;Between the Bars&#8221;, als man die Liebenden zum ersten Mal im Bett sieht.
Dass seine Musik für besondere Momente in Filmen sorgt merkt man auch bei &#8220;The Royal Tenenbaums&#8221;: während Richie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der junge Indiemusiker wurde durch den Soundtrack von &#8220;Good Will Hunting&#8221; bekannt, sein Stück &#8220;Miss Misery&#8221; wurde sogar Oskar-nominiert; besser gefiel mir im Film jedoch &#8220;Between the Bars&#8221;, als man die Liebenden zum ersten Mal im Bett sieht.</p>
<p>Dass seine Musik für besondere Momente in Filmen sorgt merkt man auch bei &#8220;The Royal Tenenbaums&#8221;: während Richie Tenenbaum vor dem Spiegel steht und sich auf seinen (missglückten) Selbstmord vorbereitet. Er setzt zum ersten Mal im Film die Sonnenbrille ab, rasiert sich und kürzt sich die Haare, dazu läuft &#8220;Needle in the Hay&#8221;.</p>
<p>Da eh schon genug über Smith geschrieben wird verweis ich zum Weiterlesen einfach auf die Suchmaschine. Hab jedenfalls beide Filme nochmal gesehen und find beide außergewöhnlich gelungen.</p>
<p><a href="http://www.google.com/search?q=Elliott+Smith">Google Suche: Elliott Smith</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bruce Haack (1931 &#8211; 1988)</title>
		<link>http://blog.amstertamm.de/bruce-haack-1931-1988/</link>
		<comments>http://blog.amstertamm.de/bruce-haack-1931-1988/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2003 05:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mardön</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Around 1968 Bruce talked about a time when all people would create and share their music ELECTRONICALLY without record company involvement. In this techno-future, we would all share music and communicate with it directly from from mind to mind/soul to soul.&#8221; (brucehaack.com)
Bruce Haack war ein Pionier der elektronischen Musik. Dieses Jahr erscheint ein Dokumentarfilm über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Around 1968 Bruce talked about a time when all people would create and share their music ELECTRONICALLY without record company involvement. In this techno-future, we would all share music and communicate with it directly from from mind to mind/soul to soul.&#8221; (<a href="http://www.brucehaack.com/introduction.asp">brucehaack.com</a>)</p>
<p>Bruce Haack war ein Pionier der elektronischen Musik. Dieses Jahr erscheint ein Dokumentarfilm über sein Leben und Werken, unter Anderem mit Kommentaren von Mouse on Mars, Beck, und Money Mark.<br />
<span id="more-51"></span><br />
<img style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 5px" border="0" height="135" width="100" src="http://blog.amstertamm.de/archives/images/bruce_haack.jpg" alt="bruce_haack.jpg">Schon früh war der Kanadier musikalisch tätig, mit zwölf gab er Klavierunterricht, 1954 zog er nach New York um Komposition zu studieren. Sein Werk ist äußerst divers: Psychedelic Rock (&#8221;<a href="http://www.discogs.com/release/59751">The Electric Lucifer</a>&#8220;), Musique Concrete, Musik für Kinder, klangliche Untermalung von Fernsehshows. Er entwarf eigene elektronische Synthesizer, darunter das <a href="http://www.brucehaack.com/images/tvshow.jpg">Dermatron</a>, und verwendete neben klassischen Instrumenten auch Naturgeräusche und Haushaltsgeräte in seiner Musik. 1966 spielte er im amerikanischen Fernsehen auf zwölf chromatisch gestimmten Frauen, und 1968 erklärte er in der &#8220;The Mr. Rogers Show&#8221; die Funktionsweise elektronischer Synthesizer (früher war das Fernsehen also doch besser).</p>
<p>2003 erscheint der Dokumentarfilm &#8220;<a href="http://www.haackmovie.com/">Bruce Haack: The King of Techno</a>&#8221; bei der amerikanischen Independent-Produktionsfirma Thinkbubble Films. Es ist ungewiss ob und wann der Film in Deutschland zu sehen sein wird. Auf der Homepage zum Film kann man bereits einen Trailer sehen, mehr Informationen hat <a href="http://us.imdb.com/title/tt0306836/">IMDB</a>.</p>
<p><a href="http://www.brucehaack.com/">brucehaack.com</a> ist eine umfangreiche Quelle für Hintergrundinformationen zu Bruce Haack, Werksbeschreibungen, Fotos, Links und mehr.</p>
<p>&#8220;<a href="http://www.haackmovie.com/">Bruce Haack: The King of Techno</a>&#8220;, die offizielle Film-Homepage.</p>
<p><a href="http://www.google.com/search?q=Bruce+Haack">Google Suche: Bruce Haack</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.amstertamm.de/bruce-haack-1931-1988/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Web Design Patterns</title>
		<link>http://blog.amstertamm.de/web-design-patterns/</link>
		<comments>http://blog.amstertamm.de/web-design-patterns/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2003 22:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mardön</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Web Design Patterns sind Standardlösungen für regelmäßig auftretende Problemstellungen bei der Gestaltung von Internetseiten. Anders als das &#8220;Design&#8221; im Namen vielleicht vermuten lässt geht es dabei primär um Fragen der Usability. Ziel: schneller zu schlüssigen Seitenkonzepten zu kommen, ohne Probiererei und ohne ständig die gleichen Fehler zu machen. welie.com versuchen damit, eine verbreitete Technik der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Web Design Patterns sind Standardlösungen für regelmäßig auftretende Problemstellungen bei der Gestaltung von Internetseiten. Anders als das &#8220;Design&#8221; im Namen vielleicht vermuten lässt geht es dabei primär um Fragen der Usability. Ziel: schneller zu schlüssigen Seitenkonzepten zu kommen, ohne Probiererei und ohne ständig die gleichen Fehler zu machen. <a href="http://www.welie.com/">welie.com</a> versuchen damit, eine verbreitete Technik der Software-Entwicklung auf das Webdesign anzuwenden.<br />
<span id="more-48"></span><br />
Was macht einen guten <a href="http://www.welie.com/patterns/showPattern.php?patternID=shopping-cart">Warenkorb</a> aus? Wie gestaltet man einen <a href="http://www.welie.com/patterns/showPattern.php?patternID=login">Login-Dialog</a>? Was unterscheidet eine <a href="http://www.welie.com/patterns/showPattern.php?patternID=search">einfache Suche</a> von einer <a href="http://www.welie.com/patterns/showPattern.php?patternID=advanced-search">erweiterten Suche</a>, und wie stellt man <a href="http://www.welie.com/patterns/showPattern.php?patternID=search-results">Suchergebnisse</a> dar? Wie gestaltet man ein <a href="http://www.welie.com/patterns/showPattern.php?patternID=portals">Portal</a>, eine <a href="http://www.welie.com/patterns/showPattern.php?patternID=corporate">Firmenhomepage</a>, eine <a href="http://www.welie.com/patterns/showPattern.php?patternID=news-site">News-Seite</a>?</p>
<p>Selbst für erfahrene Web-Gestalter kann es interessant sein sich über solch grundsätzliche Fragen Gedanken zu machen. Eine gute Internet-Seite zeichnet aus dass ihr Interface schnell begreifbar ist, der Benutzer nicht über die Bedienung der Seite nachdenken muss. Usability-Techniken können dabei helfen, die Informationsdarstellung der Seite zu optimieren; Web Design Patterns bieten darüber hinaus bewährte Herangehensweisen für spezifische, oft verwendete Funktionalitäten auf Internetseiten.</p>
<p>Beschreibungen solcher Patterns gibt es auf <a href="http://www.welie.com/patterns/">welie.com/patterns/</a>, und <a href="http://www.webdesignpractices.com/">webdesignpractices.com</a> untersucht die Anwendung solcher Standardpraktiken auf unterschiedlichen Internetseiten bezüglich ihrer Wirksamkeit und Usability.</p>
<p>Ursprünglich kommt die Idee der Design Patterns aus der Architektur (Christopher Alexander: &#8220;<a href="http://www.architect-books.com/A_Pattern_Language_Towns_Buildings_Construction_0195019199.html">A Pattern Language: Towns, Buildings, Construction</a>&#8220;). 1995 wurde dieses Gestaltungskonzept in den Bereich der Informatik eingeführt, das zugehörige Buch &#8220;<a href="http://hillside.net/patterns/DPBook/DPBook.html">Design Patterns</a>&#8221; ist inzwischen ein Standardwerk der Software-Entwicklung. Es wird sich zeigen ob Web Design Patterns langfristig ähnlich erfolgreich sein werden, die Grundidee find ich schon mal nicht schlecht.</p>
<p><a href="http://www.google.com/search?q=Web+Design+Patterns">Google Suche: Web Design Patterns</a></p>
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		<title>Jamie Lidell live</title>
		<link>http://blog.amstertamm.de/jamie-lidell-live/</link>
		<comments>http://blog.amstertamm.de/jamie-lidell-live/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2003 15:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mardön</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Nacht, am 8.10. 2003, war Jamie Lidell live im Berliner Club Kinzo, und es war die Bombe. Ein Konzertbericht mit Fotos.
Jamie Lidell ist vor allem bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Christian Vogel unter dem Namen Super_Collider, hat aber auch selbst schon einige interessante Veröffentlichungen nebst Soloalbum. Er singt, mit charismatischer Stimme, soulig, schmutzig bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Nacht, am 8.10. 2003, war Jamie Lidell live im Berliner Club <a href="http://www.kinzo-berlin.de/">Kinzo</a>, und es war die Bombe. Ein Konzertbericht mit Fotos.</p>
<p>Jamie Lidell ist vor allem bekannt durch seine Zusammenarbeit mit <a href="http://www.discogs.com/artist/Cristian_Vogel">Christian Vogel</a> unter dem Namen <a href="http://www.supercollider.info/">Super_Collider</a>, hat aber auch selbst schon einige interessante Veröffentlichungen nebst Soloalbum. Er singt, mit charismatischer Stimme, soulig, schmutzig bis ekstatisch, sagenhaft. Hörenswert sein Auftritt auf <a href="http://www.magicandaccident.com/">Matthew Herberts</a> &#8220;Goodbye Swingtime&#8221; (unter Anderem auf dem besten Stück des Albums, &#8220;Everything&#8217;s Changed&#8221;). Zur Zeit arbeitet er an einem neuen Album und war zu diesem Anlass live in Berlin zu sehen bevors wieder ins Studio geht.</p>
<p><span id="more-43"></span></p>
<p><a href="http://blog.amstertamm.de/archives/images/jamie_01.jpg"><img alt="jamie_01.jpg" src="http://blog.amstertamm.de/archives/images/jamie_01_small.jpg" width="150" height="172" border="0" style="float:right;margin-left:10px;margin-bottom:20px"></a>Zunächst DJ Benjamin Joon, einige tanzen. Um viertel vor zwei spielt Joon ein altes Stück von Arrested Development. 3 Minuten Lied, dann Break, dann Vokal-Improvisation. Perfekte Überleitung, Jamie Lidell betritt die Bühne. Kurz vor zwei geht es los. Die erste halbe Stunde nur mit Stimme und Beatboxen, Takte eingesungen oder mit dem Mikro Geräusche gemacht, Feedbacks, Delay und Effekte, während dem Singen am Mischpult rumgeschraubt, manchmal mit Groovebox, und damit Musik. Es war die Bombe, seine Stimme ist unschlagbar gut. Mehrstimmiger Soul (weder verkitscht noch Pop) und rougher Verzerrer-Techno, alles dabei, alles live.</p>
<p>Dann zwei Stücke mit semi-Playback vom Laptop; wenn das nur ansatzweise auf dem noch zu produzierenden kommenden Album drauf ist wird es der Hammer. Motown 2003, elektronik-Soul zeitgemäß. Ausgefuchst und harmonisch, mit unglaublichem Gefühl für den Spannungsaufbau von Songstrukturen, mit zerschnittenen Instrumenten und aufregendem Schlagzeug. Wem Jamies Remix von Matthew Herberts &#8220;The Audience&#8221; gefallen hat der darf sich auf das Album freuen.</p>
<p>Dann wieder nur mit Stimme, am Schluss Gesang über eine vom DJ eingespielte 12&#8243;, und nach 1.5 h wars vorbei. Vermutlich eins der besten Konzerte meines Lebens; die meiste Zeit stand ich mit offenem Mund da und war begeistert.</p>
<p><a href="http://www.erlendoye.com/">Erlend Øye</a> war auch da, frisch aus Norwegen wo er am neuen <a href="http://www.astralwerks.com/koc/">Kings of Convenience</a>-Album gearbeitet hat, Release-Termin noch ungewiss. Das Konzert hat ihm aber offensichtlich sehr gefallen.</p>
<p><a href="http://www.warprecords.com/artists/news.php?artist=jl">Warp: Jamie Lidell</a><br />
<a href="http://www.warprecords.com/artists/biog.php?artist=jl">Warp: Biographie</a><br />
<a href="http://www.discogs.com/artist/Jamie_Lidell">discogs.com: Diskographie</a></p>
<p><a href="http://www.google.com/search?q=Jamie+Lidell">Google Suche: Jamie Lidell</a></p>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
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<td><a href="http://blog.amstertamm.de/archives/images/jamie_02.jpg"><img border="0" height="150" width="200" src="http://blog.amstertamm.de/archives/images/jamie_02_small.jpg" alt="jamie_02.jpg"></a></td>
<td>&nbsp;</td>
<td><a href="http://blog.amstertamm.de/archives/images/jamie_03.jpg"><img border="0" height="150" width="200" src="http://blog.amstertamm.de/archives/images/jamie_03_small.jpg" alt="jamie_03.jpg"></a></td>
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<td colspan="3">&nbsp;</td>
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<td><a href="http://blog.amstertamm.de/archives/images/jamie_04.jpg"><img border="0" height="150" width="200" src="http://blog.amstertamm.de/archives/images/jamie_04_small.jpg" alt="jamie_04.jpg"></a></td>
<td>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</td>
<td><a href="http://blog.amstertamm.de/archives/images/jamie_05.jpg"><img border="0" height="150" width="200" src="http://blog.amstertamm.de/archives/images/jamie_05_small.jpg" alt="jamie_05.jpg"></a></td>
</tr>
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<td colspan="3">&nbsp;</td>
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<td><a href="http://blog.amstertamm.de/archives/images/jamie_06.jpg"><img border="0" height="150" width="200" src="http://blog.amstertamm.de/archives/images/jamie_06_small.jpg" alt="jamie_06.jpg"></a></td>
<td>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</td>
<td><a href="http://blog.amstertamm.de/archives/images/jamie_07.jpg"><img border="0" height="150" width="200" src="http://blog.amstertamm.de/archives/images/jamie_07_small.jpg" alt="jamie_07.jpg"></a></td>
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<td colspan="3">&nbsp;</td>
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<td><a href="http://blog.amstertamm.de/archives/images/jamie_08.jpg"><img border="0" height="150" width="200" src="http://blog.amstertamm.de/archives/images/jamie_08_small.jpg" alt="jamie_08.jpg"></a></td>
<td>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</td>
<td><a href="http://blog.amstertamm.de/archives/images/jamie_09.jpg"><img border="0" height="150" width="200" src="http://blog.amstertamm.de/archives/images/jamie_09_small.jpg" alt="jamie_09.jpg"></a></td>
</tr>
</table>
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