Grade die erste Episode von Beauty and the Geek angeschaut — und bin begeistert. Bin zufällig drüber gestolpert, und hatte hinter dem Titel eher ne Sitcom vermutet als das als was es sich herausstellte: ne neue Reality-Gameshow. Seit letzter Woche auf WB.
Sendungsinhalt ist ein clash of cultures: “It all starts with seven women who are academically impaired. Next, add seven men who are brilliant but socially challenged.” Im Laufe der Sendung wird getestet: Buchstabieren, Tanzen, Geographie, Popkultur-Wissen. “During these competitions, the geek must try to pass his brains onto the beauty, while the beauty tries to pull the game out of the geek. They’re so far apart on the social spectrum that they’re practically different species, but if they make it to the end, they could both walk away gifted and gorgeous.”
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[ mardön am 6.6.2005 um 09:42 | # | 1 Kommentar ]
Erster Mai in Kreuzberg. Der Rest Deutschlands assoziiert vermutlich Krawalle und fliegende Steine — wir Berliner aber freuen uns aufs Maifest, oder “myfest“, wie es seit einigen Jahren genannt wird. In der Oranienstraße und Umgebung werden Bühnen aufgebaut, Infostände und Basketballkörbe, und man verbringt den Sonntag damit rumzuschlendern, Leute zu treffen, was zu essen, und vor allem mit Musik: es gibt ne Menge Konzerte. Ne Menge. Und in Kreuzberg heißt das erstmal: Hip Hop.
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[ mardön am 2.5.2005 um 13:30 | # | 1 Kommentar ]
hab mir vor dem schlafengehen nochmal das perl-buch rausgesucht und kurz ne weitere statistische analyse der amstertamm-postings gemacht. schließlich hab ich bei kaputtem laptop grade wenig möglichkeiten die zeit anders zu verbringen, visual studio läuft nich unter linux… also hiermit teil zwei: wortwahl.
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[ mardön am 9.2.2005 um 23:36 | # | 7 Kommentare ]
Toller Katastrophenfilm von Roland Emmerich. Über die Handlung muss man sicher kaum was berichten, wurde schließlich äußerst intensiv in diversen Medien behandelt: Auf einmal kommt die große Klimakatastrophe, und den wenigen Wissenschaftlern dies vorausahnen glaubt keiner, bis es dann bereits zu spät ist. Dazwischen menschliche Dramen, tragische Tode, einsame Helden und das Zusammenhalten in der Not.
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[ mardön am 10.6.2004 um 03:27 | # | 3 Kommentare ]
Abgefahrener Jakuza-Splatter von Takashi Miike (”Audition”). Saugeiles Intro, sehr schön anzusehn. Überhaupt sehr eigenständige visuelle Ausdrucksmittel, v.a. in Zwischensequenzen. Scheinbar unzählige interessante Handlungsstränge. Die Kerngeschichte um Ichi verleiht dem Film trotz allen Splatters und aller Gewalt eine schöne emotionale Qualität, ist auch schön gespielt. Ab der Mitte wird es richtig raffiniert, mit Rückblenden, Parallelismen, Widersprüchen und “Kurzschlüssen” in der Logik. Blindmachende Abhängigkeiten durch Beziehungen/Freundschaften/Zugehörigkeit. Manipulation. Trieb. Ängste. Unterdrückung. Ereignisketten. Zufall und Gesetzmäßigkeiten. Sehenswert, aber stellenweise nichts für zarte Gemüter.
[ mardön am 17.11.2003 um 08:11 | # | Kommentieren ]
Budapest in den Dreißigern, László Szabó (Joachim Król) und Ilona Várnai (Erika Marozsán) führen ein Restaurant. Ihr Pianist András Aradi (Stefano Dionisi) schreibt aus Verehrung ein Lied für Ilona: Das Lied vom traurigen Sonntag. Das Lied wird bekannt, und damit auch das Restaurant. Als der Krieg ausbricht wird der deutsche Hans Eberhard Wieck (Ben Becker), ein Stammkunde des Restaurants, NS-Direktor für Budapest — was pikant ist, denn László ist Jude.
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[ mardön am 5.11.2003 um 14:53 | # | Kommentieren ]
Der junge Indiemusiker wurde durch den Soundtrack von “Good Will Hunting” bekannt, sein Stück “Miss Misery” wurde sogar Oskar-nominiert; besser gefiel mir im Film jedoch “Between the Bars”, als man die Liebenden zum ersten Mal im Bett sieht.
Dass seine Musik für besondere Momente in Filmen sorgt merkt man auch bei “The Royal Tenenbaums”: während Richie Tenenbaum vor dem Spiegel steht und sich auf seinen (missglückten) Selbstmord vorbereitet. Er setzt zum ersten Mal im Film die Sonnenbrille ab, rasiert sich und kürzt sich die Haare, dazu läuft “Needle in the Hay”.
Da eh schon genug über Smith geschrieben wird verweis ich zum Weiterlesen einfach auf die Suchmaschine. Hab jedenfalls beide Filme nochmal gesehen und find beide außergewöhnlich gelungen.
Google Suche: Elliott Smith
[ mardön am 23.10.2003 um 12:28 | # | 1 Kommentar ]
“Around 1968 Bruce talked about a time when all people would create and share their music ELECTRONICALLY without record company involvement. In this techno-future, we would all share music and communicate with it directly from from mind to mind/soul to soul.” (brucehaack.com)
Bruce Haack war ein Pionier der elektronischen Musik. Dieses Jahr erscheint ein Dokumentarfilm über sein Leben und Werken, unter Anderem mit Kommentaren von Mouse on Mars, Beck, und Money Mark.
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[ mardön am um 06:57 | # | Kommentieren ]
Web Design Patterns sind Standardlösungen für regelmäßig auftretende Problemstellungen bei der Gestaltung von Internetseiten. Anders als das “Design” im Namen vielleicht vermuten lässt geht es dabei primär um Fragen der Usability. Ziel: schneller zu schlüssigen Seitenkonzepten zu kommen, ohne Probiererei und ohne ständig die gleichen Fehler zu machen. welie.com versuchen damit, eine verbreitete Technik der Software-Entwicklung auf das Webdesign anzuwenden.
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[ mardön am 20.10.2003 um 23:55 | # | Kommentieren ]
Gestern Nacht, am 8.10. 2003, war Jamie Lidell live im Berliner Club Kinzo, und es war die Bombe. Ein Konzertbericht mit Fotos.
Jamie Lidell ist vor allem bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Christian Vogel unter dem Namen Super_Collider, hat aber auch selbst schon einige interessante Veröffentlichungen nebst Soloalbum. Er singt, mit charismatischer Stimme, soulig, schmutzig bis ekstatisch, sagenhaft. Hörenswert sein Auftritt auf Matthew Herberts “Goodbye Swingtime” (unter Anderem auf dem besten Stück des Albums, “Everything’s Changed”). Zur Zeit arbeitet er an einem neuen Album und war zu diesem Anlass live in Berlin zu sehen bevors wieder ins Studio geht.
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[ mardön am 9.10.2003 um 16:37 | # | 4 Kommentare ]