Himmel!
Alda, was für ein Ausblick. Und erst der Anblick. Und die Wolken. Wie gemalt. Was für ein Augenblick.
Für euch. Von mir.
Alda, was für ein Ausblick. Und erst der Anblick. Und die Wolken. Wie gemalt. Was für ein Augenblick.
Für euch. Von mir.
Vor kurzem habe ich das Album “Wiener Melange” von André Rieu in die Hände bekommen. Normalerweise höre ich klassische Musik eher selten, aber ich muss sagen, dass dieses Album der absolute Hammer ist!
Nein, war ein Scherz. Gute Nacht.
Der junge Indiemusiker wurde durch den Soundtrack von “Good Will Hunting” bekannt, sein Stück “Miss Misery” wurde sogar Oskar-nominiert; besser gefiel mir im Film jedoch “Between the Bars”, als man die Liebenden zum ersten Mal im Bett sieht.
Dass seine Musik für besondere Momente in Filmen sorgt merkt man auch bei “The Royal Tenenbaums”: während Richie Tenenbaum vor dem Spiegel steht und sich auf seinen (missglückten) Selbstmord vorbereitet. Er setzt zum ersten Mal im Film die Sonnenbrille ab, rasiert sich und kürzt sich die Haare, dazu läuft “Needle in the Hay”.
Da eh schon genug über Smith geschrieben wird verweis ich zum Weiterlesen einfach auf die Suchmaschine. Hab jedenfalls beide Filme nochmal gesehen und find beide außergewöhnlich gelungen.
Wenn man vom Rosenthaler Platz in Richtung Hackescher Markt läuft, kommt man am b-flat vorbei. Und fast immer sieht man dort durch’s Schaufenster eine Jazz-Band spielen. Wer an einem Mittwoch daran vorbei geht, wird die Jazz-Jam-Session sehen, an der vorwiegend Musikstudenten teilnehmen, so scheint es.
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“Around 1968 Bruce talked about a time when all people would create and share their music ELECTRONICALLY without record company involvement. In this techno-future, we would all share music and communicate with it directly from from mind to mind/soul to soul.” (brucehaack.com)
Bruce Haack war ein Pionier der elektronischen Musik. Dieses Jahr erscheint ein Dokumentarfilm über sein Leben und Werken, unter Anderem mit Kommentaren von Mouse on Mars, Beck, und Money Mark.
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Bantu lässt schon etwas Afrikanisches vermuten. Tatsächlich sind die Betreiber und Angestellten auch allesamt aus diversen Ländern in Afrika. Dementsprechend ist die Bar eingerichtet. Zwar etwas dunkel, aber dennoch gemütlich. Mitunter kann es hier schon vorkommen, dass zu guter Musik die Tische beiseite geräumt werden und getanzt wird. So höchstwahrscheinlich auch kommenden Samstag, an dem in der Bantu Bar eine öffentliche Geburtstagsparty einer der Angestellten stattfinden wird.
RIAA steht für “Recording Industry Association of America”. Dieser Verband vertritt alle Major-Labels in den USA: EMI, Sony, Universal Warner und Bertelsmann. So richtig bekannt wurde die RIAA allerdings erst, als die Internet-Tauschbörse Napster aufkam, die es jedem Nutzer des Internets ermöglichte, so ziemlich alle Songs, die es gibt, herunterzuladen, ohne einen Cent dafür zu bezahlen. Napster sowie die weit verbreiteten CD-Brenner waren nun Schuld daran, dass die Verkaufszahlen der Majors so rapide in den Keller gingen. Die RIAA sagte diesen technologischen Entwicklungen den Kampf an.
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Web Design Patterns sind Standardlösungen für regelmäßig auftretende Problemstellungen bei der Gestaltung von Internetseiten. Anders als das “Design” im Namen vielleicht vermuten lässt geht es dabei primär um Fragen der Usability. Ziel: schneller zu schlüssigen Seitenkonzepten zu kommen, ohne Probiererei und ohne ständig die gleichen Fehler zu machen. welie.com versuchen damit, eine verbreitete Technik der Software-Entwicklung auf das Webdesign anzuwenden.
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Die Spielwiese ist offiziell ein Filmverein, daher bekommt man hier auch Filme zu sehen. Aber wenn viel los ist, gerät die Filmvorführung eher in den Hintergrund. Die Spielwiese ist momentan Freitags und Sonntags geöffnet. Freitags kann’s ziemlich voll werden, am Sonntag müssen die Betreiber Chris und Gernot noch ein bisschen arbeiten.
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(”Identität” auf Deutsch.) Ziemlich unterhaltsamer Horror-Film. Und auch über die Geschichte wurde nachgedacht. Eine Gruppe von Leuten trifft sich mehr oder weniger zufällig bzw. zwangsweise (wegen schlechtem Wetter) in einem Motel. Nach und nach werden sie umgebracht. Man denkt, man weiß, wer der Mörder ist, aber dann passt es doch wieder nicht zusammen. Und letztendlich geht es um einen Inhaftierten in der Todeszelle, der eine gespaltene Persönlichkeit hat.
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